Bitte vormerken:


Die Termine für unsere Kleintiermärkte:

So 29.04.18
So 27.05.18
So 26.08.18

Uhrzeit:
08.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr.

Nutz- und Ziergeflügel, Ziervögel, Vogelbörse, Bäuerliches, Kleintierbedarf, Futtermittel, Bäuerliches!

23.09. ab 10 Uhr:
Bauernmarkt mit Hoffest!

Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein.

Aussteller willkommen!
Anmeldung unter
0171 5826919


Das Wetter heute

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Ein kleiner Hinweis in eigener Sache...


 

Im Jahr 2006 begannen wir unsere Ross-Tours-Arbeit auf dem Fuhrmannshof Stelborn.
Seit dem Frühsommer 2012 haben wir dann alle unsere Aktivitäten auf dem Waldhof Oberhundem konzentriert.


Bitte denken Sie daran, wenn in unseren Texten, Berichten, Bilder-Galerien, Filmen usw. gelegentlich auch noch ein älterer Name erscheint.

 


 Unser  Zuhause einst und jetzt:

Fuhrmannshof Stelborn

 Waldhof Oberhundem

 

   

<<  Fuhrmannshof Stelborn
(2006-2012)

 

 

 

Waldhof Oberhundem >>
(seit 2012)


 

 

 


 

Jubiläumsfeier “300 Jahre Höhendörfer”

Am 03. und 04. August 2013 feierten die vier Höhendörfer Langewiese, Neuastenberg, Mollseifen und Hoheleye ihr Gründungsjubiläum. Und das Ross-Tours-Team vom Waldhof Oberhundem war auch mit dabei.

 

Klaus mit Fabian, Kevin und Michel

Am Samstag durften wir eine der „Stern“-Wandergruppen auf ihrem Weg über den Rothaarkamm vom Albrechtsplatz bis zur Schützenhalle in Langewiese begleiten. Bei strahlendem Sonnenschein führte unser Höhenviehochse Michel - ein waschechter Wittgensteiner - mit seinem historischen Ochsenkarren eine der Wandergruppen an.

 

 

 

 

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"Wahnsinnige aller Länder, vereinigt euch"

Der Stammeshäuptling, Schamane, Schriftsteller und Weltbürger Galsan Tschinag aus der Mongolei war am 30. April 2013 zu Gast auf dem Waldhof Oberhundem.

 

Lesen Sie hier, was die örtliche Presse über diesen besonderen Abend geschrieben hat:

 

 

 

Galsan Tschinag

Lese- und Gesprächsabend mit Galsan Tschinag am 30.04.2013

 

Am Dienstag, 30.04.2013, findet auf dem Waldhof Oberhundem ein Lese- und Gesprächsabend mit dem mongolischen Schamanen, Schriftsteller und Aktivisten Galsan Tschinag statt.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei.

Für Bewirtung ist gesorgt.

 

Im Rahmen der Veranstaltung wird um eine Spende für die "Galsan Tschinag-Stiftung" und ihre vielfältige Arbeit gebeten.

 

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Galsan Tschinags Leben und Werk.

 

Galsan Tschinag

 

Kurzporträt:

 

Galsan Tschinag (geb. am  26.12.1944 in Bajan-Ölgii-Aimag, Mongolei) ist nicht nur Schriftsteller und Dichter, er ist auch Schamane.

Seine aktive Teilnahme an internationalen Kongressen über Schamanismus, Heilen und Hypnose sowie an Heiler-Seminaren zeigt das Verwurzeltsein in seiner schamanisch geprägten Urkultur.

Er ist Herz und Rückgrat seines Volkes und Wanderer zwischen Ost und West, der Nomaden- und der Fortschrittswelt.

 

Er ist aber auch Botschafter einer anderen Kultur, Heil- und Denkweise. Die Tuwa-Nomaden pflegen achtsamen Umgang mit der Erde und ihren Geschöpfen.

Die tiefe Verehrung der Natur wird zur Dankbarkeit und zur spirituellen Haltung.

 

Aus all dem erwuchs Galsan Tschinag eine Vision:

Er will der Mongolei 1 Million Bäume schenken, und er ist auf einem guten Weg, dieses Ziel durch seine Arbeit, mit Spenden und mit vielen begeisterten Unterstützern zu erreichen.

 

Inzwischen ist der Autor ein Weltenbürger geworden.

Die Teilnahme am Poesiefestival in Kolumbien, eine Lesereise durch Kanada und die USA sowie  Australien haben ihn auch auf anderen Kontinenten bekannt gemacht.

 

Weitere und ausführlichere Informationen finden Sie beim Förderverein Mongolei und auf wikipedia.de.

„Herbergstradition“ auf dem Waldhof Oberhundem?!

"Der Waldhof ist eine ehemalige Jugendherberge?"

Und: "Der Herbergscharakter soll ganz bewusst beibehalten werden", wie es im aktuellen Flyer vom "Waldhof-Oberhundem" heißt?

 

Bei manch älterem Semester dürften beim Stichwort "Herberge" gewisse Erinnerungen wach werden:

  • An Muckefuck, Billigmargarine und Gummibrot zum Frühstück.
  • An Dosengulasch mit pampigen Nudeln zu Mittag.
  • An Hagebutten- oder Pfefferminztee aus Blechkannen und wiederum Gummibrot zum Abendessen
  • An übel gelaunte "Herbergseltern", die man gern auch mal als "Hausdrachen" bezeichnete...
  • Nicht zuletzt: An nach toten Socken müffelnde Schlafsäle für (mindestens) 8 Leute mit quietschenden Doppelstockbetten und tristen Blechspinden.

So waren "Herbergen" früher nicht selten beschaffen.

Freilich nicht immer - aber (leider) doch ziemlich oft...

 

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